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Schön, dass Du meinen Blog besuchst. Er befindet sich zurzeit im Aufbau, genauso wie ich. 

Ich heiße Marie, bin 24 Jahre alt und studiere Sport mit Extras.

Ich nutze diesen Blog vorallem als persönliche Lernplattform, von der du ebenso profitieren kannst.

"Gut Ding will Weile" haben. Vergeht dir bei diesem Spruch nicht auch die Lust hartnäckig deine Ziele zu verfolgen? Mit Sicherheit! Ich kann mir vorstellen, dass deine Motivation, etwas für die Fitness zu tun,  immer wieder von unvorhergesehen Ereignisse vertrieben wird und das Gefühl aufkommt, bei Null anfangen zu müssen. Das ist anstrengend und demotivierend. Ich weiß das nur zu gut. Mir geht es oft genauso, aber ich liebe Herausforderungen und sage meinen eigenen Blockaden den Kampf an.

Das klappt, weil ich gelernt habe, dass Sport nicht nur fit und gesund, sondern vorallem glücklich macht.

Ich bin davon überzeugt, dass wir alle zu viel größerem fähig sind, als wir glauben. Lass also den Tag nicht auf dich zukommen, indem Du Dich fragst, was der Tag Dir wohl bringen könnte, sondern frage Du Dich jeden Morgen, was Du heute erleben möchtest und dann tue alles, was nötig ist, um das zu erleben. Frage Dich, was die großartigste Version Deiner höchsten Vision vom Leben ist und richte Deine Aufmerksamkeit darauf. Gib Dich nicht mit weniger zufrieden.

 

Ich freue mich, wenn du mich hier ein wenig begleitest und ich dich bei deinen Vorhaben unterstützen kann .

 

Alter: 26
 



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Blog

Sport im Alter?

Oft höre ich abfällige Kommentare über Renter, die im Schwimmbad die Bahn oder beim Joggen den Weg "blockieren".Mich regen diese Kommentare in letzter Zeit stark zum nachdenken an und ich möchte Dich an meinen Gedanken teilhaben lassen.

Es sei erstmal vorweg gesagt: Leute, was ist mit Euch los? Wieso verschwendet Ihr Eure Energie damit, über sportliche Renter her zuziehen? Seid froh, dass Sie sich fit halten.

Es es absolut naiv und unbedacht, zu behaupten, sportliche Aktivitäten seien im Seniorenalter unnötig oder lästig für uns junge Sportler, weil Sie unsere Spitzenzeit beim Laufen vielleicht einmal um eine Sekunde hinausgezögert haben. Ganz ehrlich: Seniorensport ist unser aller Zukunft, selbst wenn das einigen nicht bewusst zu sein scheint. Mit fortschreitender Zeit, werden die Generationen älter und die Gesamtbevölkerung in unserem Land schrumpft aufgrund der geringen Geburtenzahlen. Diese Tatsachen haben zur Folge, dass die Rente zwangsläufig immer weiter hinausgezögert wird und zudem immer weniger Jüngere da sind, um die Senioren zu pflegen. Klar, irgendwie denkt jeder zuerst an sich. Das lebt unsere Kultur vor. Aber uns sollte schon bewusst sein, dass Rente mit 67 Jahren bedeutet auch noch mit 66 Jahren in der Lage sein zu müssen, den Berufsalltag zu bestreiten und auch den privaten Alltag so gut wie möglich ohne Fremdhilfe meistern zu können. Natürlich wünschen sich wohl die Meisten, so lange wie möglich gesund und beweglich zu sein; allein aus eigenem Streben nach Autonomie heraus. Jedoch abgesehen davon wird dies immer stärker auch zur Notwendigkeit der Gesamtgesellschaft und dieser Aspekt muss in unserem Köpfen Gehör finden. Mit regelmäßigem Sport und guter Ernährung kann dem Problem bereits große Abhilfe geschaffen werden. Sport hält fit und gesund bis ins hohe Alter, verringert das Übergewichtsrisiko und Hochblutdruck, stärkt das Herz-Kreislauf-System und baut vorallem den Stress ab, dem wir alle tagtäglich ausgesetzt sind. Die Liste der positiven Wirkungen  sportlicher Betätigung ist sehr lang. Es ist lediglich wichtig zu wissen, welches die individuell gesundheitsfördernde Bewegungsform ist; zugeschnitten auf Alter, körperliche Leistungsfähigkeit, Beschwerden und Motivation. Vorallem der Rehabilitations- und Präventionssport kann bis ins hohe Alter Beschwerden vorbeugen und lindern. Zunehmend wächst das Klientel der älteren Sportler und das ist auch gut so. Also freut euch lieber beim nächsten Training, wenn Ihr einem Renter begegnet, der sich fit hält und betrachtet ihn als Freund, nicht als Feind. Mit den heute häufig sitzenden Tätigkeiten und dem daraus resultierendem Bewegungsmangel nehmen die körperlichen Beschwerden (Rücken, Knie, Herz uvm.) mit den Jahren stärker zu, welchen mit sportlicher Betätigung entgegengewirkt werden kann. Das sind Beschwerden, die uns früher oder später ebenso über den Weg laufen werden. Auch ganz besonders die psychischen Belastungen der heutigen Zeit, Depressionen und Vereinsamung im Alter können bei regelmäßigem Sport (bestenfalls in Gruppenkursen) eingedemmt werden. Sport macht glücklich und ist in vielen Formen sehr gesellig, was wiederum den Geist fit hält. Davon sollten die Senioren bis ins hohe Alter ebenso profitieren können, wie wir. Da der überwiegende Anteil der Senioren von einer sehr kleinen Rente leben muss und die Rente tendentiell weiter sinkt, ist es auch nicht jedem Senior möglich sich kommerzielle Sportanbieter, wie Fitnessstudios o.ä. zu leisten. Das Thema Chancengleichkeit muss auch im Sport unter den Senioren Anklang finden und von der Politik aufgegriffen und gefördert werden. Es ist unabdingbar staatliche und kommunale Gelder für Aktivitäten im Seniorenalter auszugeben, damit jeder noch lange etwas von seinem Leben hat.

Wie stehst du dazu?

Over and Out

12.12.14 00:19


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Was ist Sport?

Was ist Sport?

Bei dieser Frage fällt dir sicher sofort eine Antwort ein.

Der traditionelle Wettkampfsport ist wohl das Erste, was in den Sinn kommt. Sämtliche Ballsportarten, bei denen regelmäßige Wettkämpfe stattfinden, wie Fußball, Basketball, Tennis uvm. oder auch Leichtathletik zählen zu den traditionellen Wettkampfsportarten. Bis in die 70 er Jahre wurde lediglich diese Bewegungsform als Sport angesehen. Das enge Sportverständis orientiert sich an folgenden konstituiven Merkmalen:

1. körperliche Leistung

2. Wettkampf 

3. sportartenspezifisches Regelwerk

4. Unproduktivität

Diese Kriterien immer noch in wissenschaftlichen Definitionen zu finden, obwohl wohl jeder von uns Einwände dagegen hat. Gibt es beim einfachen Joggen oder Cruisen Wettkämpfe oder ein Regelwerk? Nein. Ist das dann kein Sport? Ich denke diese Frage beantwortet sich von alleine.

Der Gedanke, dass Bewegung auch unter anderen Kriterien, Sport sein kann, entwickelte sich in den 1970er Jahren. Von da an, nahm eine rapide Entwicklung des Sports seinen Lauf.

Aufgrund dieser Entwicklung, ist es wichtig, neben der sehr engen Definiton von Sport auch ein weites Sportverständnis zu definieren.

Heutzutage kann Sport alles sein. Es gibt vielfältige Spiel- und Bewegungsformen in unterschiedlichen Organisationsformen, denen man nachgehen kann. Heute ist Sport genau das, was das Individuum als Sport definiert.

So kann man verschiedene Kategorien aufstellen, unter denen Sport zu definieren ist. Neben dem traditionellen Wettkampfsport, gibt es professionellen Showsport, wie z.B. Varité oder Mediensport, Shows von Shaolin Mönchen uvm. Auch das expressive Sportmodell, unter denen Tanzen, Radfahren, Skifahren, Schwimmen, Abenteuer- und Risikosport zu finden sind, ist weit verbreitet. Das funktionalistische Sportmodell findet immer stärkeren Zuwachs. Es beschreibt den Gesundheitssport, wie z.B. Yoga, Rückenkurse und Bodybuilding. Auch traditionelle Spielkulturen, werden wieder aufgegriffen, indem historische Wettkampfsportarten (z.B. Bosseln und Klootschießen) gepflegt oder wiederbelebt werden.

Wenn du auf der Suche, nach der passenden Sportart für dich bist, hast du also eine riesen Auswahl. Du kannst auch bei vielen verschiedenen Organisationen Sport treiben. Es gibt sowohl Sportvereine, als auch kommerzielle Anbieter (z.B. Fitnessstudios). Aber auch staatliche Organisationen (z.B. Schule und Universitäten) und Sekundäranbieter (z.B. Betriebssport) stehen zur Auswahl. Wenn das alles nichts für dich ist, kannst du natürlich auch einfach deinen eigenen "nicht-organisierten" Sport organisieren und dich in einem informellen Setting bewegen (z.B. joggen, oder schwimmen gehen, Inliner fahren oder auch walken).

Es gibt eine große Bandbreite an Bewegungsmöglichkeiten und Orten für den Sport, der dir Spaß macht.

 

 

 

 

 

 

10.12.14 13:06





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